Mitteilungen aus dem Hegering


Einladung zur Jahreshauptversammlung 2019 und Gehörnschau des Hegerings Volmarstein

 

Freitag, 08.03.2019 um 19:00 Uhr 

(Einlass: ab 17:45 Uhr)

 

im Schützenheim

 

Schützenverein Wengern-Oberwengern 08/56 e.V.

 

 Voßhöfener Str. 309, 58300 Wetter

 

 

Der Vorstand lädt Sie hiermit herzlich und fristgerecht ein.

Tagesordnung

 

  1. Begrüßung (Bläser)
  2. Totengedenken
  3. Kassenbericht
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl eines Kassenprüfers
  7. Wahl des Vorstandes
  8. Referat Erste Hilfe beim Jagdhund (Referentin TA Susanne Lennertz)
  9. Pause
  10. Gehörnschau, bitte bringen Sie alle Gehörne des Jagdjahres 2018 mit.
  11. Jahresberichte des Vorstandes und der Obleute in gekürzter Form
  12. Ehrungen, Verleihung des Wanderpokals „Bärenklautöter“
  13. Verschiedenes, Ende der „offiziellen Versammlung

Wir bitten alle Revierinhaber die Gehörne des Jagdjahres 2018 nebst den dazugehörigen Unterkiefern, spätestens eine Stunde vor Beginn der Versammlung  18:00 Uhr, im Versammlungslokal abzugeben.

 

Die Trophäen können auch in den vorhergehenden Tagen bereits beim Vorstand abgegeben werden.

 

Bitte einen ausgefüllten Trophäenanhänger an jedes Gehörn anhängen.

Trophäen die nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet sind, werden nicht gewertet.

 

Für die Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft können die Trophäen beim Vorstand des Hegeringes hinterlegt werden.

 

Es besteht für alle Mitglieder aus dem Hegering die Möglichkeit Ihre persönlichen, interessanten Trophäen (Hirsch, Muffel, Keiler, Reh etc.) aus dem eigenen Revier, der Jagdreise, etc. bei der Versammlung auszustellen.

 


Eine Bewirtung (Speisen und Getränke) gegen Entgelt wird im Vereinsheim angeboten und wir möchten bitten hiervon ausgiebig, zur Unterstützung der Betreiber des Vereinsheims, regen Gebrauch zu machen.  

Ab 18:00 Uhr stehen Mitarbeiter/innen der Unteren Jagdbehörde zur Entgegennahme der Jagdscheinverlängerung /-neuausstellung zur Verfügung.

Das persönliche Erscheinen in Schwelm kann damit im Vorfeld erledigt werden.

Mitzubringen wären: abgelaufener Jagdschein, Jagdhaftpflichtversicherungsbestätigung und ggf. ein aktuelles Passfoto bei Neuausstellungen. 

 

Hier .pdf - Dokument zum Herunterladen

 


1. Naturschutzeinsatz 2019

Zum ersten Naturschutzeinsatz des Jahres 2019 treffen wir uns am kommenden

Samstag den 9.02.2017 um 9.00 Uhr an der Teichanlage Hilleringhaus im Düsteren Siepen 1 in Wetter-Grundschöttel.

 

Hier weiter lesen

Der erste Einsatz der Naturschutzgruppe  im Jahr 2019  am Teich "Im Düsteren Siepen" wurde am 09. Februar durchgeführt. Insgesamt 10 Jäger*innen haben im Umfeld des Teiches Licht und Luft geschaffen, den Stockausschlag beseitigt und die Binsen geschnitten. Algen und abgestorbene Pflanzenreste wurden im Uferbereich soweit möglich entfernt. Mit einem zünftigen Frühstück wurden die Aktion beendet. Diese erste Aktion zeigte wieder einmal das Engagement der Volmarsteiner Jäger*innen im Bereich des Naturschutzes.

Wir alle tun dieses nicht nur der Umwelt zuliebe, nein - auch hat sich über die Jahre ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Freundschaft im Hegering Volmarstein entwickelt.

Wir laden alle Jäger*innen, insbesondere die jungen, ein mit uns gemeinsam zu wirken und zu schaffen und wir würden uns freuen wenn wir sehen könnten, daß diese lange Tradition im Hegering Volmarstein weiter geführt werden würde.     



Streuobstwiese im Steinhausen November 2018

Sie können es nicht sein lassen!

 

Am 10. November 2018 trafen sich ein paar unentwegte Kameraden um auf Initiative des Eigentümers auf Gut Steinhausen weitere Obstbäume anzupflanzen.

Somit ist in den letzten Jahren die Anzahl, der im Bereich des Hegerings Volmarstein, unter Mithilfe der Jäger*innen, angepflanzten Obstbäume auf mehr als 150 angestiegen.

Wir freuen uns, dass wir solche, der Natur verbundenen Unterstützer in unseren Reihen haben. 

 

Wir und die uns umgebende Natur bedanken uns für die tatkräftige Hilfe.

 


Nachruf Karl-Dieter Schmalenbeck

Der Hegering Volmarstein nahm im September Abschied von seinem Ehrenmitglied Karl-Dieter Schmalenbeck, der am 6. September 2018, im gesegneten Alter von 93 Jahren, nach kurzer Krankheit verstorben ist.

Mit den Signalen „Jagd vorbei“ und „Halali“ begleitet das Bläserkorps seinen letzten Weg.

Auf dem Stammhof der Familie, in Esborn, lebte und wirkte Karl-Dieter mit all seinen Kräften und baute den Hof aus. Der Natur war er immer verbunden, ob als Bauer oder Jäger.  Schon als Heranwachsender machte er seine ersten Erfahrungen bei der Jagd auf Hasen im väterlichen Revier. Nach der Kriegsgefangenschaft in Amerika kehrte er wieder in die Heimat zurück um alsbald den Hof und die Jagd vom Vater zu übernehmen.  Mit dem Erwerb seines Jagscheins 1948 trat er dem Landesjagverband bei und übte die Jagd bis ins hohe Alter von 83 Jahren aus. Dem Hegering Volmarstein war er somit von Anbeginn an verbunden.

 

So wie wir Karl-Dieter kannten, geistig rege und als väterlichen Freund, wollen wir Ihn in Erinnerung behalten und ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.


Hegering Volmarstein auf dem Seefest        Wetter 2018

Mit einem repräsentativem Stand auf der Freibadwiese präsentierte der Hegering die Rollende Waldschule des Lernort Natur auf dem 23. Seefest in Wetter.

 

zu weiteren Bildern und Informationen hier klicken


Biotopwanderung 2018

Osterfeuer 2018  Volmarstein


Obstbaumschnitt Hinnenbecke 2018


Wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen

Mit der Rollenden Waldschule zum Besuch auf dem Hof Kalthoff in Esborn-Albringhausen.


Blühstreifen/ -wiesen in Volmarstein, Grundschöttel, Silschede und Esborn

Aufgrund der Informationsveranstaltung vom Februar diesen Jahres haben der Hegering Volmarstein und der Landwirtschaftliche Ortsverband Esborn/Wengern/Volmarstein, mit Unterstützung der Grundstückseigentümer, die Initiative ergriffen.


Nordrhein-Westfalen übernimmt Gebühren für die Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen

 

Damit wird eine Forderung des Landesjagdverbandes NRW im Rahmen der Präventionsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) erfüllt. 

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: „Wildschweinbejagung ist neben vielen anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest“

 

29. März 2018, Düsseldorf (Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen). Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild. Für das Jahr 2018 werden die Kommunen gebeten, keine Gebühren von Jägerinnen und Jägern für die verpflichtende Untersuchung zu erheben. Bisher war nur die Trichinen-Untersuchung von Frischlingen von den Gebühren befreit.

  

 

„Das Ausbreitungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest kann unter anderem durch die Bejagung von Wildschweinen minimiert werden. Da dies für die Jägerschaft einen zusätzlichen Jagdaufwand bedeutet, werden wir sie durch die Übernahme der Untersuchungsgebühr entlasten. Damit setzen wir außerdem einen Anreiz, die Bejagung auch dann aufrecht zu erhalten, wenn die Markpreise durch mehr Wildangebot sinken“, sagte Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.

 

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich von Osteuropa weiter nach Westen aus. Expertinnen und Experten sind sich einig, dass ein Eintrag der Seuche am ehesten in die Wildschweinpopulation zu erwarten ist


Obmann/frau für Öffentlichkeitsarbeit gesucht

Der Hegering Volmarstein sucht für die Mitarbeit im erweiterten Vorstand

eine(n) Obmann/frau für Öffentlichkeitsarbeit.

 

Gesucht wird ein motiviertes Hegeringsmitglied für die Mitarbeit in unserem Team, welches unsere Anliegen bezüglich des Hegerings und der Jagd in die Öffentlichkeit transportiert, Artikel für den RWJ und die Medien verfasst, Kontakte zur Presse pflegt und unsere Website betreut.

 

Bei Interesse bitte das Kontaktformular nutzen und melden.

 


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Aufhebung der Schonzeiten für Schwarzwild

Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat per Erlass vom 4. Januar 2018 die Unteren Jagdbehörden gebeten, die Schonzeiten für alles Schwarzwild auf allen bejagbaren Flächen mit sofortiger Wirkung bis zum 31. März 2021 aufzuheben. „Die Schonzeit für Schwarzwild ist damit aus Gründen der Landeskultur i. S. von § 22 Absatz 3 BJagdG Satz 1 landesweit ganzjährig aufgehoben“, so das Ministerium.

Ausgenommen von dieser Schonzeitaufhebung sind nur Bachen mit gestreiften Frischlingen unter ca. 25 kg.

Das NRW-Landwirtschaftsministerium begründet diesen Schritt mit der aktuellen Entwicklung des ASP-Seuchengeschehens in Polen und Tschechien sowie mit sehr hohen Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, Sportanlagen sowie Grünflächen in befriedeten Bezirken.

Zugleich soll die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW kurzfristig ein Bejagungskonzept erstellen, um eine waidgerechte Jagdausübung sicherzustellen.

LJV-NRW


Jagd am Kunstbau

 

wird im ganzen Land wieder erlaubt werden –

Ministerium mahnt intensive Bejagung von Beutegreifern zum Schutz der Tierwelt an

 

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Nachrichten der Kreisjägerschaft Ennepe Ruhr e.V.


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