Mitteilungen aus dem Hegering


1. Schnitt des Adler​farns​

Samstag den 27.05.2017

um 9.00 Uhr

Streuobstwiese „Altenhainsberg“

Wie auf der Jahreshauptversammlung angekündigt, treffen wir uns zum fünften Arbeitseinsatz 2017 in Sachen Naturschutz.

Neben der Arbeiten am "Altenhainsberg" soll auch die Fläche "In der kalten Welt" bearbeitet werden.

Diese Arbeiten werden wir hauptsächlich mit einem Mulcher duchführen. Die Gehölze müssen wir allerdings mit der Handheckenschere und der Sense freistellen. Wer also eine Handheckenschere, Sense oder ähnliches besitzt, bringe diese bitte mit.

Bitte denkt an entsprechende Arbeitskleidung und festes Schuhwerk.

Da diese Arbeiten bei trockenem Wetter ausgeführt werden müssen, wäre eine Rückmeldung, wer dabei ist, sinnvoll, um sich gegebenenfalls telefonisch abzu- sprechen.

 

Gruß und Waidmannsheil

Sascha Böhle und Elmar Kersting

 


Müllsammelaktion 2017       Jäger als Sammler

Samstag, den 18. März 2017,

um 09.00 Uhr

Müllsammelaktion in den heimischen Revieren.

Treffpunkt „Roter Platz“ in Wengern

 

Die Mitglieder des Hegerings sind aufgerufen, hier unterstützend mitzuwirken.

Anschließend Würstchengrillen. 

 


Hundeschutzimpfung 2017

Samstag, den 04. März 2017,  

10:30 Uhr

Hundeschutzimpfungen – Tierärztin Frau Hausmann

Ort: WG Franz-Josef Lohmann, Henriette-Davidis-Weg 58, 

58300 Wetter-Wengern ( Trienendorf )


1. Einsatz Naturschutzgruppe 2017

Samstag, den 11. Februar 2017,  

ab 9.00 Uhr

Teichpflege im "Düsteren Siepen" 

 

Zum ersten Arbeitseins  atz in Sachen Naturschutz treffen wir uns

bei der Familie Hilleringhaus  „Im Düsteren Siepen 1“ in Wetter-Grundschöttel.

Wir wollen dort wie im Jahre 2015 die Teichanlage säubern, in der Nasswiese den Erlenausschlag entfernen und auf Totholzhaufen schichten sowie die Binsen mähen. Die Arbeiten werden ca. 3-4 Stunden dauern. Zur besseren Planung würden wir gerne wissen, wer eine kleine Kettensäge (aus Versicherungsgründen muss ein Kettensägen-Führerschein vorhanden sein) und wer einen Freischneider mitbringen kann. Desweiteren sind Astschere, Sense, Harke und Machete ein gutes Werkzeug für diesen Einsatz. 

Bitte denkt an entsprechende Arbeitskleidung –besonders die Kettensäge- und Freischneiderführer- und festes Schuhwerk.

Um ein wenig vorplanen zu können, wären positive Rückmeldungen hilfreich.

Für den Rest der Woche wünschen wir Euch noch viel Spaß und Freude beim eventuellen Besuch der Jagd und Hund in Dortmund. 

Gruß und Waidmannsheil

Sascha Böhle und Elmar Kersting

 


Obmann/frau für Öffentlichkeitsarbeit gesucht

Der Hegering Volmarstein sucht für die Mitarbeit im erweiterten Vorstand

eine(n) Obmann/frau für Öffentlichkeitsarbeit.

 

Gesucht wird ein motiviertes Hegeringsmitglied für die Mitarbeit in unserem Team, welches unsere Anliegen bezüglich des Hegerings und der Jagd in die Öffentlichkeit transportiert, Artikel für den RWJ und die Medien verfasst, Kontakte zur Presse pflegt und unsere Website betreut.

 

Bei Interesse bitte das Kontaktformular nutzen und melden.

 


Zum Nachrichtenarchiv 

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Höhlen für den Steinkauz 2016

Des Käuzchens wohl erfüllter Traum:

Ein dunkles Loch im alten Baum.

Und wenn darunter Tiere weiden,

     mag es der Kauz besonders leiden.


Rollende waldschule 2017


Osterfeuer 2017

Jäger als Sammler

Obwohl der Wettergott dieses Mal nicht für beste Bedingungen gesorgt hatte, trafen sich am Samstag 27 Jäger*innen vom Hegering Volmarstein und drei motivierte Bürger*innen vom Bürgerforum Esborn zur bereits traditionellen Müllsammelaktion, um dem Unrat, der von gedankenlosen Mitbürgern achtlos in unserer heimatlichen Umwelt entsorgt wurde, eine Abfuhr zu erteilen. 

Bei 8°C Außentemperatur, mäßigem Wind, Regen von oben und Feuchtigkeit von unten schwärmten alle Mithelfer in die verschiedenen ländlichen Stadtteile von Wetter aus, zu Stellen, die Mithelfer im Vornhinein schwerpunktmäßig ausgemacht hatten. Es wurde Müll von A wie Altreifen/Altmetall bis Z wie Zigarettenschachteln eingesammelt. Etwa 7-8 m³ Unrat, Müll, Sperrmüll wurden am Vormittag von den Helfern gesammelt und an zwei Abholpunkten, dem Denkmal am Kreuzweg Esborn und dem Eingang zum Wasserwerk in Volmarstein, für den Stadtbetrieb bereit gestellt.

Es hat die Mithelfer gefreut, dass diese Aktion bei der Bevölkerung auf Resonanz gestoßen ist, aber - muß man denn gleich mit der Polizei oder Ordnungskräften drohen, wenn einem das Treiben von Leuten unverständlich erscheint? Ordentlich fragen reicht auch, um eine aufklärende Antwort zu bekommen.  Als wenn man so dumm wäre, am hellichten Tage seinen Müll an solch exponierten Stellen  abzuladen  - obwohl - manche Zeitgenossen sind an Dreistigkeit nicht zu überbieten, wenn man einmal die Fundorte von Renovierungsrückständen betrachtet.

Später am Nachmittag, als alle Würstchen gegrillt und gegessen, Getränke getrunken und viele der Mithelfern bereits zu Hause waren, überbrachte der Bürgermeister Frank Hasenberg die besten Wünsche der Stadt Wetter und bedankte sich bei den noch verbliebenen Helfern persönlich für den Einsatz.


Bericht zur 

 

Jahreshauptversammlung 

 

2017

 

 

 

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Pflanzung des 100. Streuobswiesenbaumes

 

Die Pflanzung des 100. Streuobstwiesen-Baumes im November des Jahres 2016 durch unseren Hegering ist erfolgreich abgeschlossen.


Zum Lernort Natur 

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Geführte Wanderung zu  fünf ausgewählten Naturschutzprojekten

Auf Wunsch des Unterausschusses Klima + Umwelt der Stadt Wetter  wurde eine ca. 6 km lange Führung/Wanderung mit Mitgliedern des Ausschusses und interessierten Bürgern zu  fünf ausgewählten Naturschutzprojekten unseres Hegerings durchgeführt.

Samstag, den 09. April 2016,  10:00 Uhr


Mähtod                                       Mähen von außen nach innen

Folgend die Information des

 

ENNEPE-RUHR-KREIS

Fachbereich III - Ordnung und Straßenverkehr -

Leiter Allgemeine Ordnungsangelegenheiten,

Untere Jagd- und Fischereibehörde

Hauptstr. 92

58332 Schwelm

 

zur allgemeinen Kentnisnahme

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

durch die Mahd von außen nach innen sind besonders in der Zeit von Mai bis Juli Säugetiere, wie Rehkitze und Junghasen, aber auch Bodenbrüter besonders gefährdet.

 

Ich weise daher auf nachstehende Regelung hin und bitte, die Landwirte in Ihren Revieren ggf. zu sensibilisieren.

Nach § 4 Abs. 1 Nr. 5 des Landesnaturschutzgesetzes (LNatSchG NRW) ist bei der landwirtschaftlichen Nutzung verboten, bei der Mahd auf Grünlandflächen ab 1 Hektar von außen nach innen zu mähen, davon unberührt bleibt stark hängiges Gelände.

Die Regelung hat zum Ziel, die bei der Grünlandmahd auftretenden, mahdbedingten Tierverluste wirkungsvoll zu verringern. Durch das weithin geläufige Mähen von außen nach innen ergeben sich erhebliche Verluste an Tieren. Im Verlauf des Mähvorgangs sammeln sich weniger mobile Bodenbrüter und Säugetiere nach und nach in dem immer kleiner werdenden ungemähten Bereich und fallen dort schlussendlich dem Mähwerk zum Opfer. Diese Tierverluste sind vermeidbar, indem die Flächen umgekehrt von innen nach außen oder von einer Seite aus gemäht werden und die Tiere so an die Wiesenränder gelangen und sich in ungenutzte Randstreifen flüchten können.

Da in stark hängigem Gelände (mindestens 8 %) aufgrund der mit dem Schleppereinsatz verbundenen Kippgefahr grundsätzlich nur von außen nach innen gemäht werden kann, gilt für solches Gelände das Verbot nicht.

 

Gemäß § 77 Abs. 1 Nr. 1 LNatSchG NRW handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen das Verbot in § 4 Abs. 1 Nr. 5 LNatSchG NRW verstößt.

 

Zuständige Behörde ist die Untere Naturschutzbehörde. Bitte wenden Sie sich bei entsprechenden Verstößen an Frau Klosa, Tel.: 02336/93-2632, E-Mail:  daria.klosa@en-kreis.de

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Peter Größ

 


Hilfe für das Rebhuhn

Einst Charaktervogel der offenen Kulturlandschaft und bis in die 1960er Jahre bedeutende Federwildart, wird das Rebhuhn (Perdix perdix) immer seltener und seine Verbreitung immer lückiger. Der landesweite Besatz wird noch auf etwa 5.000 bis 7.000 Paare geschätzt. Daher ist das Rebhuhn in der Roten Liste von NRW als stark gefährdet eingestuft


Geflügelpest: Was Jäger wissen müssen

24. November 2016, Berlin (DJV) 

In vielen Teilen Deutschlands ist das Geflügelpest-Virus H5N8 bei verendeten Wildvögeln nachgewiesen worden.

Zur Verhinderung der Einschleppung des Virus in Geflügelbestände sollten im (Berlin, 24. November 2016, DJV Anschluss von Wasserfederwildjagden grundsätzlich keine Geflügelbetriebe aufgesucht werden bzw. die entsprechenden Hygienevorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Jäger unterstützen in Seuchenfällen bundesweit die Veterinärbehörden. Im DJV-Interview gibt das Friedrich-Loeffler-Institut wichtige Hinweise, wie Monitoring oder Probenahme korrekt durchzuführen sind. 

 

[Hier weiterlesen]

Richter halten Landesjagdgesetz für verfassungswidrig


Nachrichten der Kreisjägerschaft Ennepe Ruhr e.V.

 

Jagdhundevorstellung am 26.03.2017

 der

Kreisjägerschaft Ennepe-Ruhr e.V

 

am

 

Schießstand der KJS

in Ehringhausen/Breckerfeld, 

Dahlerbrücker Str. 30

 

Folgendes Programm ist vorgesehen:

10.00 Uhr Begrüßung durch den Vorstand der KJS und den Jagdhornbläser

10.15 Uhr Anschussseminar

11.00 Uhr Bläser, Jagdsignale, Grußworte durch den Vorstand der KJS an die Hundeführer

11.15 Uhr Vorstellung der Jagdhunde durch Frau Franzis Hedfeld

12.00 Uhr Bläser. Jagdsignale, Schüsseltreiben


Obleute Brauchtum und Öffentlichkeitsarbeit

Neuer Obmann für jagdliches Brauchtum in der Kreisjägerschaft Ennepe-Ruhr e.V. ist nun Herr Christian A. Heisler [zur Infoseite].

Für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Herr Harald Wiegand [zur Infoseite] zuständig.


Zur KJS-EN

bitte Wappen anklicken


KJS-Schießstand Breckerfeld Ehringhausen

 

Hier können alle Hegeringsmitglieder den Schießnachweis für Bewegungsjagden erlangen.

Die einzelnen Disziplinen

1. laufender Keiler nach links - angehalten 60m - sitzend aufgelegt

2. laufender Keiler nach links - angehalten 60m- stehend freihändig

3. laufender Keiler nach links - 60m - stehend freihändig

können mit der eigenen Büchse im jagdlich tauglichen Kaliber oder mit der Hegeringswaffe geschossen werden.

Der Schießnachweis ist für Hegeringsmitglieder kostenfrei, für die Schießkasse des Hegerings wird ein Beitrag von € 3,- erhoben.

Andreas Schmalenbeck und seine Helfer würden sich freuen, möglichst viele Jägerinnen und Jäger auf dem Schießstand begrüßen zu dürfen.


Nachrichten der unteren Jagdbehörde

Der Leiter der unteren Jagdbehörde Herbert Buchenauer steht kurz vor seiner Pensionierung.  Als Nachfolger und Ansprechpartner wird ab sofort Herr Peter Größ,  P.Groess@en-kreis.de 02336 932427 die Aufgaben übernehmen.