Mitteilungen aus dem Hegering


Rotarier Pflanztag Streuobstwiese Nottenkämper

Hallo liebe Waidkameradinnen, Waidkameraden und Naturschutzfreunde!

 

Wieder laufen die Vorbereitungen für die Neuanpflanzung einer Streuobstwiese mit 29 hochstämmigen Obstbäumen. Der Pflanzplan ist erstellt, die Obstbäume und das weitere benötigte Material bestellt und die Pflanzstellen sind örtlich abgesteckt.

Entstanden ist der Pflanzgedanke durch die Rotarier Wetter-Herdecke und hier federführend durch Ralph Näscher. Die Pflanzfläche kannte ich durch unseren WK Jürgen Nottenkämper, der mich schon vor mehr als einem Jahr, auf das Anlegen einer Streuobstwiese angesprochen hat. Die Finanzierung und Pflanzung erfolgt komplett durch die Mitglieder der Rotarier.

 

Ralph Näscher hatte mich, als Obmann für Naturschutz des Hegering Volmarstein gebeten, die Pflanz-Planung (wie oben erwähnt bereits erledigt) und die Ausführungsleitung am Pflanztag zu übernehmen. Dies habe ich gerne übernommen. Aber wie immer im Leben, kann der Häuptling ohne seine Helfer nicht! Da die Pflanzung vermutlich größten Teils von „unerfahrenen Menschen“ ausgeführt wird, sind diese und ich auch, auf Mithilfe angewiesen. Darum hätte ich am voraussichtlichen

 

Pflanztag

Samstag den 04.11.2017 um 10.00 Uhr , 

 

vier bis fünf weitere Waidkameradinnen und Waidkameraden zur Unterstützung an meiner Seite.

Treffpunkt ist an der „Streuobstwiese Nottenkämper“ in Wetter-Esborn –Im Sandberg 43- bei Jürgen Nottenkämper.

Die Arbeiten werden bei jedem Wetter ausgeführt und dauern ca. 2-3 Stunden. Die Verpflegung wird von den Rotariern übernommen. Die Presse ist ebenfalls vor Ort.

Bitte denkt an diesem Tag entsprechende Arbeitskleidung und festes Schuhwerk.

Wer mich an diesem Tag unterstützen kann oder sich sonst einbringen will, melde sich bitte bei mir.

 

Gruß und Waidmannsheil

Elmar Kersting


Heideterrier                                     in Jägerhände abzugeben

Weitere Infos können ggfls. über Ralph Näscher eingeholt werden.

Kontaktdaten werden auf Nachfrage bekanntgegeben. 


Obmann/frau für Öffentlichkeitsarbeit gesucht


Der Hegering Volmarstein sucht für die Mitarbeit im erweiterten Vorstand

eine(n) Obmann/frau für Öffentlichkeitsarbeit.

 

Gesucht wird ein motiviertes Hegeringsmitglied für die Mitarbeit in unserem Team, welches unsere Anliegen bezüglich des Hegerings und der Jagd in die Öffentlichkeit transportiert, Artikel für den RWJ und die Medien verfasst, Kontakte zur Presse pflegt und unsere Website betreut.

 

Bei Interesse bitte das Kontaktformular nutzen und melden.

 


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Höhlen für den Steinkauz 2016

Des Käuzchens wohl erfüllter Traum:

Ein dunkles Loch im alten Baum.

Und wenn darunter Tiere weiden,

     mag es der Kauz besonders leiden.


Geführte Wanderung zu  fünf ausgewählten Naturschutzprojekten

Samstag, den 09. April 2016,  10:00 Uhr

Auf Wunsch des Unterausschusses Klima + Umwelt der Stadt Wetter  wurde eine ca. 6 km lange Führung/Wanderung mit Mitgliedern des Ausschusses und interessierten Bürgern zu  fünf ausgewählten Naturschutzprojekten unseres Hegerings durchgeführt.

1. Bauernmarkt Esborn

Bolzplatz an der

Grundschule Albringhausen

07. Oktober 2017

ab 12:00 Uhr

 

Esborner Nahversorger, Vereine, Künstler und andere Institutionen aus Esborn stellen sich vor.

Andreas Schmalenbeck stellt sich als Lieferant von frischem Wildbret vor,

Andrea Hilleringhaus präsentiert Ihre Beizvögel und die Falknerei und das Bläserkorps des HR Volmarstein bläst Jagdsignale aus seinem Repertoire. 

 

Eine Initiative des Esborner Bürgerforums.

https://bürgerforum-esborn.de


Landesjägertag 2017 Gütersloh

Armin Laschet, CDU-Parteivorsitzender und designierter NRW-Ministerpräsident, kündigte auf dem Landesjägertag am 10. Juni in Gütersloh neben einer inhaltlichen Überarbeitung des NRW-Landesjagdgesetzes auch eine neue Dialogkultur gegenüber dem gesamten ländlichen Raum an.

 

[hier weiterlesen]


Auszeichnung HR Volmarstein

Der Hegering Volmarstein wurde für sein Engagement im Naturschutz, als Anerkennung herausragender Leistungen für die Umsetzung einer Vielzahl von Maßnahmen im Rahmen des Projektes

 

" Biotopverbessernde Maßnahmen und Naturschutzleistungen im Bereich des Hegerings Volmarstein"

 

 

mit der 

"Besonderen Würdigung  2017"

 

der

Wildtier- und Biotopschutzstiftung NRW

 

ausgezeichnet.

 

Der Hegering Volmarstein bedankt sich bei allen aktiv Beteiligten und hier insbesondere beim

Obmann für Naturschutz Elmar Kersting

für die bisher geleisteten Anstrengungen und Leistungen. 


Rollende waldschule 2017


Osterfeuer 2017

Jäger als Sammler

Obwohl der Wettergott dieses Mal nicht für beste Bedingungen gesorgt hatte, trafen sich am Samstag 27 Jäger*innen vom Hegering Volmarstein und drei motivierte Bürger*innen vom Bürgerforum Esborn zur bereits traditionellen Müllsammelaktion, um dem Unrat, der von gedankenlosen Mitbürgern achtlos in unserer heimatlichen Umwelt entsorgt wurde, eine Abfuhr zu erteilen. 

Bei 8°C Außentemperatur, mäßigem Wind, Regen von oben und Feuchtigkeit von unten schwärmten alle Mithelfer in die verschiedenen ländlichen Stadtteile von Wetter aus, zu Stellen, die Mithelfer im Vornhinein schwerpunktmäßig ausgemacht hatten. Es wurde Müll von A wie Altreifen/Altmetall bis Z wie Zigarettenschachteln eingesammelt. Etwa 7-8 m³ Unrat, Müll, Sperrmüll wurden am Vormittag von den Helfern gesammelt und an zwei Abholpunkten, dem Denkmal am Kreuzweg Esborn und dem Eingang zum Wasserwerk in Volmarstein, für den Stadtbetrieb bereit gestellt.

Es hat die Mithelfer gefreut, dass diese Aktion bei der Bevölkerung auf Resonanz gestoßen ist, aber - muß man denn gleich mit der Polizei oder Ordnungskräften drohen, wenn einem das Treiben von Leuten unverständlich erscheint? Ordentlich fragen reicht auch, um eine aufklärende Antwort zu bekommen.  Als wenn man so dumm wäre, am hellichten Tage seinen Müll an solch exponierten Stellen  abzuladen  - obwohl - manche Zeitgenossen sind an Dreistigkeit nicht zu überbieten, wenn man einmal die Fundorte von Renovierungsrückständen betrachtet.

Später am Nachmittag, als alle Würstchen gegrillt und gegessen, Getränke getrunken und viele der Mithelfern bereits zu Hause waren, überbrachte der Bürgermeister Frank Hasenberg die besten Wünsche der Stadt Wetter und bedankte sich bei den noch verbliebenen Helfern persönlich für den Einsatz.


Bericht zur 

 

Jahreshauptversammlung 

 

2017

 

 

 

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Pflanzung des 100. Streuobswiesenbaumes

 

Die Pflanzung des 100. Streuobstwiesen-Baumes im November des Jahres 2016 durch unseren Hegering ist erfolgreich abgeschlossen.


Zum Lernort Natur 

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Wetter Seefest 2017

Auch bei der 23. Ausgabe präsentierte der Hegering Volmarstein, im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit, den geneigten Besuchern des Seefestes wieder eine Auswahl an präparierten Tieren aus unseren heimischen Wäldern.

Da die "Rollende Waldschule" des Lernort Natur leider schon anderweitig belegt war, konnten wir dennoch mit einigen Ausstellungsstücken aus privatem Besitz einiger Jagdfreunde*innen einen durchaus ansehnlichen Informationsstand aufbauen.

Bei bestem Wetter haben sich viele Erwachsene über Jagd und Tiere informiert und die Kinder hatten Spaß bei der Herstellung von Trittsiegeln in Ton, die sie dann mit begleitendem Lehrmaterial mit nach Hause nehmen konnten.

Immer wenn unsere jüngsten Standbetreuerinnen,  Laura und Jule, die Aufsicht hierüber übernahmen, war der Zulauf besonders stark und die beiden konnten mit ihrem speziellen Wissen glänzen.

 

Selbstverständlich war auch Andrea mit ihrem Uhu ein weiterer Anzugspunkt.

 

Fachkundig beantwortete sie alle Fragen zum Uhu und der Falknerei und auch nach der 1000sten Frage:"Ist das eine Eule oder ein Uhu?" war sie immer noch bemüht, die Fassung zu behalten und geduldig Antwort zu geben.

 

Mit einer Ausfahrt für die Helfer im Rettungsboot der DLRG wurde der Samstag abgerundet und am Sonntag konnte das Seefest mit einem kleinen Umtrunk beendet werden.

Der Vorstand des Hegerings bedankt sich herzlich bei allen Helfern. Alles in allem war es doch ob der Anlaufschwierigkeiten im Vorfeld, da unsere Teilnahme lange nicht geklärt war, eine gelungene Veranstaltung und der Vorstand des Hegerings freut sich auf die vielen Mithelfer im nächsten Jahr.


Kitzsuche

Immer wieder können Kitze gerettet werden, wenn der Bauer nur rechtzeitig dem Jagdpächter Bescheid gibt, dass eine Wiese gemäht werden soll. Dieses sollte jedoch mit genügend zeitlichem Vorlauf geschehen, sodass eine Suche mit mehreren Leuten und Hunden organisiert werden kann. Am Besten ein bis zwei Tage vorher.

Ein Vorlauf mit einer Ankündigung von drei Stunden ist da keinesfalls ausreichend, erst recht nicht, wenn der Lohnunternehmer dann bereits nach einer Stunde erscheint und mit seinem Gerät, mit ca. 9 m Schnittbreite, ohne Absprache, munter drauflos fährt, obwohl der Jäger gerade die Wiese absucht.

Besonders ärgerlich ist es dann, wenn Jagdfreund Leo im Begriff ist, ein Kitz zu bergen, im nächsten Moment dann das nur knapp 10 m entfernt liegende zweite Kitz ausgemäht wird, weil der Unternehmer keine weiteren drei Minuten Zeit hat, bis der Schwaden zuende abgesucht worden ist.

Selbstverständlich wissen auch wir Jäger um die wirtschaftlichen Erfordernisse, und gerade deshalb ist die Kommunikation zwischen Landwirt und Jäger auf partnerschaftlicher Ebene zwingend erforderlich.


Mähtod                                       Mähen von außen nach innen

Folgend die Information des

 

ENNEPE-RUHR-KREIS

Fachbereich III - Ordnung und Straßenverkehr -

Leiter Allgemeine Ordnungsangelegenheiten,

Untere Jagd- und Fischereibehörde

Hauptstr. 92

58332 Schwelm

 

zur allgemeinen Kentnisnahme

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

durch die Mahd von außen nach innen sind besonders in der Zeit von Mai bis Juli Säugetiere, wie Rehkitze und Junghasen, aber auch Bodenbrüter besonders gefährdet.

 

Ich weise daher auf nachstehende Regelung hin und bitte, die Landwirte in Ihren Revieren ggf. zu sensibilisieren.

Nach § 4 Abs. 1 Nr. 5 des Landesnaturschutzgesetzes (LNatSchG NRW) ist bei der landwirtschaftlichen Nutzung verboten, bei der Mahd auf Grünlandflächen ab 1 Hektar von außen nach innen zu mähen, davon unberührt bleibt stark hängiges Gelände.

Die Regelung hat zum Ziel, die bei der Grünlandmahd auftretenden, mahdbedingten Tierverluste wirkungsvoll zu verringern. Durch das weithin geläufige Mähen von außen nach innen ergeben sich erhebliche Verluste an Tieren. Im Verlauf des Mähvorgangs sammeln sich weniger mobile Bodenbrüter und Säugetiere nach und nach in dem immer kleiner werdenden ungemähten Bereich und fallen dort schlussendlich dem Mähwerk zum Opfer. Diese Tierverluste sind vermeidbar, indem die Flächen umgekehrt von innen nach außen oder von einer Seite aus gemäht werden und die Tiere so an die Wiesenränder gelangen und sich in ungenutzte Randstreifen flüchten können.

Da in stark hängigem Gelände (mindestens 8 %) aufgrund der mit dem Schleppereinsatz verbundenen Kippgefahr grundsätzlich nur von außen nach innen gemäht werden kann, gilt für solches Gelände das Verbot nicht.

 

Gemäß § 77 Abs. 1 Nr. 1 LNatSchG NRW handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen das Verbot in § 4 Abs. 1 Nr. 5 LNatSchG NRW verstößt.

 

Zuständige Behörde ist die Untere Naturschutzbehörde. Bitte wenden Sie sich bei entsprechenden Verstößen an Frau Klosa, Tel.: 02336/93-2632, E-Mail:  daria.klosa@en-kreis.de

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Peter Größ

 


Hilfe für das Rebhuhn

Einst Charaktervogel der offenen Kulturlandschaft und bis in die 1960er Jahre bedeutende Federwildart, wird das Rebhuhn (Perdix perdix) immer seltener und seine Verbreitung immer lückiger. Der landesweite Besatz wird noch auf etwa 5.000 bis 7.000 Paare geschätzt. Daher ist das Rebhuhn in der Roten Liste von NRW als stark gefährdet eingestuft



Nachrichten der Kreisjägerschaft Ennepe Ruhr e.V.


Obleute Brauchtum und Öffentlichkeitsarbeit

Neuer Obmann für jagdliches Brauchtum in der Kreisjägerschaft Ennepe-Ruhr e.V. ist nun Herr Christian A. Heisler [zur Infoseite].

Für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Herr Harald Wiegand [zur Infoseite] zuständig.


Zur KJS-EN

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