Mitteilungen aus dem Hegering

Einladung

zur Jahreshauptversammlung am

Freitag, 09.03.2018 um 19:00 Uhr  (Einlass: ab 17:45 Uhr)

im Schützenheim

Schützenverein Wengern-Oberwengern 08/56 e.V.

 Voßhöfener Str. 309, 58300 Wetter

 

Der Vorstand lädt Sie hiermit herzlich und fristgerecht ein.

 

Tagesordnung

 

1.      Begrüßung (Bläser)

2.      Totengedenken

3.      Kassenbericht 

4.      Bericht der Kassenprüfer

5.      Entlastung des Vorstandes

6.      Wahl eines Kassenprüfers

7.       Referat zur aktuellen Lage der Afrikanischen Schweinepest

8.      Pause

9.      Gehörnschau, bitte bringen Sie alle Gehörne des Jagdjahres 2017 mit. 

10.     Jahresberichte des Vorstandes und der Obleute in gekürzter Form

11.     Ehrungen, Verleihung des Wanderpokals „Bärenklautöter“

12.     Verschiedenes, Ende der „offiziellen Versammlung“

13.     Begleitende Präsentation der biotopverbessernden Maßnahmen im Bereich des Hegerings Volmarstein

 

 Ab 18:00 Uhr stehen Mitarbeiter/innen der Unteren Jagdbehörde zur Entgegennahme der Jagdscheinverlängerung /-neuausstellung zur Verfügung.

Das persönliche Erscheinen in Schwelm kann damit im Vorfeld erledigt werden.

Mitzubringen wären: abgelaufener Jagdschein, Jagdhaftpflichtversicherungsbestätigung und ggf. ein aktuelles Passfoto bei Neuausstellungen.

 

 

Wir bitten alle Revierinhaber die Gehörne des Jagdjahres 2017 nebst den dazugehörigen Unterkiefern, eine Stunde vor Beginn der Versammlung = 18:00 Uhr, im Versammlungs-lokal abzugeben.

 

Die Trophäen können auch in den vorhergehenden Tagen bereits beim Vorstand

abgegeben werden. Bitte einen ausgefüllten Trophäenanhänger an jedes Gehörn anhängen.

Für die Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft können die Trophäen beim Vorstand des Hegeringes hinterlegt werden.

 

Es besteht für alle Mitglieder aus dem Hegering die Möglichkeit Ihre persönlichen, interessanten Trophäen (Hirsch, Muffel, Keiler, Reh etc.) aus dem eigenen Revier, der Jagdreise, etc. bei der Versammlung auszustellen.

 

Die Termine für 2018 werden, wenn bis dann feststehend, bei der Versammlung bekannt gegeben oder auf der Website des HR Volmarstein und im „Grünen Blatt“ mitgeteilt.

 

 

Eine Bewirtung (Speisen und Getränke) gegen Entgelt wird angeboten und wir möchten bitten hiervon ausgiebig Gebrauch zu machen.  

 

Nach Beendigung der offiziellen Versammlung sollten alle Teilnehmer nicht sofort den Versammlungsort verlassen, sondern vielmehr noch verbleiben und die Zeit zum gemütlichen Miteinander, zum Umtrunk und jagdlichem Erfahrungsaustausch nutzen.

 

Nach Beendigung der offiziellen Versammlung werden zum Ausklang die umfangreichen Arbeiten der Naturschutzgruppe zu den biotopverbessernden Maßnahmen im Bereich des HR Volmarstein präsentiert.

 

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Obstbaum-Erziehungsschnitt

Auf Grund der angekündigten stärken Nachtfröste (mehr als -3°) auch für Montag und Dienstag der kommenden Woche, müssen wir, um keine Schäden an den Obstbäumen zu verursachen, den geplanten Erziehungsschnitt um 14 Tage verschieben.

Wir treffen uns daher zum

Obstbaum-Erziehungsschnitt

am

Samstag den 24.02.2017

9.00 Uhr

an der

Streuobstwiese „Altenhainsberg“ 

in Wetter-Albringhausen.

Für den Baumschnitt benötigen wir eine scharfe Rosenschere oder eine Astschere. Wer eine Teleskop-Astschere besitzt bringe dieses hilfreiche Arbeitsgerät bitte ebenfalls mit.

Bitte denkt an entsprechende Arbeitskleidung und festes Schuhwerk.

Sollten wir an diesem Tage viele Mitstreiter haben, werden wir uns eventuell auf eine der weiteren Streuobstwiesen zum Baumschnitt aufteilen. Aus diesem Grunde und auf Grund der auch noch dann herrschenden  unsicheren Wetterlage, wäre eine Rückmeldungen, wer dabei sein kann, sinnvoll!Dadurch können wir besser planen und uns dann gegebenenfalls kurzfristig telefonisch absprechen.

Gruß und Waidmannsheil

Sascha Böhle und Elmar Kersting

 


6 km lange geführte Wanderung

zu

5 angelegten Biotopen des Hegerings 

 

Sonntag, den 22.04.2018 

10:00 Uhr 

 

 

Nachdem wir eine solche Wanderung im Jahre 2016 für die allgemeine Bevölkerung mit guter Resonanz durchgeführt hatten, haben wir uns jetzt entschlossen dem Wunsch aus der Kreisjägerschaft  zu entsprechen und für die Mitglieder der KJS-EN eine weitere Wanderung zu organisieren.

 

Hierzu hat der Obmann für Naturschutz im HR Volmarstein, Elmar Kersting, bereits  eine Strecke zu Biotopen des HR Volmarstein ausgearbeitet. 

 

 

 

Treffpunkt: 

Streuobstwiese -Hinnebecke

auf Hof Hinnebecke

Schwelmer Straße 43

Wetter - Grundschöttel

 

Anmeldung erforderlich -

Anmeldeschluss 15.04.2018 

(max. 40 Personen)!!!

 

Im Anschluss an die Wanderung wollen wir, bei hoffentlich schönem Wetter, einen kleinen Imbiss vom Grill und gekühlte Getränke servieren.

 

Damit wir einen Überblick bekommen mit welchem Aufwand wir zu rechnen haben, möchten wir Euch bitten uns bis zum o.g. Meldeschluss Eure Teilnahme mitzuteilen.

Die Anmeldungen könnt Ihr per EMail bestens an meine oder die Adresse von Elmar Kersting senden.


Streuobstwiese am Sandberg

Gemeinsame Aktion mit dem Rotary Club


Obmann/frau für Öffentlichkeitsarbeit gesucht

Der Hegering Volmarstein sucht für die Mitarbeit im erweiterten Vorstand

eine(n) Obmann/frau für Öffentlichkeitsarbeit.

 

Gesucht wird ein motiviertes Hegeringsmitglied für die Mitarbeit in unserem Team, welches unsere Anliegen bezüglich des Hegerings und der Jagd in die Öffentlichkeit transportiert, Artikel für den RWJ und die Medien verfasst, Kontakte zur Presse pflegt und unsere Website betreut.

 

Bei Interesse bitte das Kontaktformular nutzen und melden.

 


Zum Nachrichtenarchiv 

bitte Wappen anklicken




Pflanzung des 100. Streuobswiesenbaumes

 

Die Pflanzung des 100. Streuobstwiesen-Baumes im November des Jahres 2016 durch unseren Hegering ist erfolgreich abgeschlossen.


Höhlen für den Steinkauz 2016

Des Käuzchens wohl erfüllter Traum:

Ein dunkles Loch im alten Baum.

Und wenn darunter Tiere weiden,

     mag es der Kauz besonders leiden.


Zum Lernort Natur 

bitte Wappen anklicken


Bericht zur 

 

Jahreshauptversammlung 

 

2017

 

 

 

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Blühstreifen in Esborn

Das geht uns alle an

 

Informationsveranstaltung

Anlage von Blühstreifen

 

Samstag den 17.02.2018

11:00 Uhr

im Naturfreundehaus "Eggeklause" 

Auf der Egge 63

58300 Wetter

 

In Zusammenarbeit mit dem Kreisimkerverein Ennepe-Ruhr e.V. und dem Bürgerforum Esborn unterstützt der Hegering Volmarstein die Initiative zur Anlage  von Blühstreifen in unserer ländlichen Heimat.

Jeder der offenen Blickes durch unsere heimatliche Kulturlandschaft geht kann es  feststellen.

In den letzten Jahren ist das Bunt immer weiter verdrängt worden und das  Grün wurde zur vorherrschen Farbe.

Durch rationelle landwirtschaftliche Erzeugungsmethoden, aber auch  besonders durch modernen und pflegeleichten Gartenbau im privaten Bereich, ist der Lebensraum  von Bienen, Hummeln und anderen Insekten stetig zurück gegangen.

Es geht darum wie man mit finanziell überschaubarem Aufwand und Engagement aus tristen, brachliegenden  Flächen wieder blühende Oasen schaffen kann, die den Insekten, aber auch Bodenbrütern, Lebensraum bieten.

 

Herr Friedrich-Wilhelm Brinkmann, vom Landesverband westfälischer und lippischer Imker e.V.,  wird einen, mit Bildern unterlegten, Vortrag halten wie es mit seinem Projekt "Versmolder Blüten-Meer" gelungen ist triste Rasenflächen in wahre Blütenmeere zu verwandeln

Es sind alle Bürger, Politiker, Landwirte, Jäger und Imker herzlich willkommen.


Ergebnisse 2017              Pokalschiessen der KJS-EN

 

Langwaffenpokal Mannschaft

 

Platz 4. HR Volmarstein  -1172 Ringe.

 

 Altersklasse ab 65 Jahren Langwaffe

 

Platz 3. Peter Hasenkamp  - 209 Ringe

HR Volmarstein

 

Kurzwaffenpokal Mannschaft

Platz 2. HR - Volmarstein  -545 Ringe

 

Kurzwaffenpokal Einzelwertung

 

Platz 3  Uwe Gössling  -187 Ringr

HR Volmarstein

 

Die vollständige, von Bernd Poth veröffentlichte, Ergebnisliste

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Auszeichnung HR Volmarstein

Der Hegering Volmarstein wurde für sein Engagement im Naturschutz, als Anerkennung herausragender Leistungen für die Umsetzung einer Vielzahl von Maßnahmen im Rahmen des Projektes

 

" Biotopverbessernde Maßnahmen und Naturschutzleistungen im Bereich des Hegerings Volmarstein"

 

 

mit der 

"Besonderen Würdigung  2017"

 

der

Wildtier- und Biotopschutzstiftung NRW

 

ausgezeichnet.

 

Der Hegering Volmarstein bedankt sich bei allen aktiv Beteiligten und hier insbesondere beim

Obmann für Naturschutz Elmar Kersting

für die bisher geleisteten Anstrengungen und Leistungen. 



Jäger als Sammler

Obwohl der Wettergott dieses Mal nicht für beste Bedingungen gesorgt hatte, trafen sich am Samstag 27 Jäger*innen vom Hegering Volmarstein und drei motivierte Bürger*innen vom Bürgerforum Esborn zur bereits traditionellen Müllsammelaktion, um dem Unrat, der von gedankenlosen Mitbürgern achtlos in unserer heimatlichen Umwelt entsorgt wurde, eine Abfuhr zu erteilen. 

Bei 8°C Außentemperatur, mäßigem Wind, Regen von oben und Feuchtigkeit von unten schwärmten alle Mithelfer in die verschiedenen ländlichen Stadtteile von Wetter aus, zu Stellen, die Mithelfer im Vornhinein schwerpunktmäßig ausgemacht hatten. Es wurde Müll von A wie Altreifen/Altmetall bis Z wie Zigarettenschachteln eingesammelt. Etwa 7-8 m³ Unrat, Müll, Sperrmüll wurden am Vormittag von den Helfern gesammelt und an zwei Abholpunkten, dem Denkmal am Kreuzweg Esborn und dem Eingang zum Wasserwerk in Volmarstein, für den Stadtbetrieb bereit gestellt.

Es hat die Mithelfer gefreut, dass diese Aktion bei der Bevölkerung auf Resonanz gestoßen ist, aber - muß man denn gleich mit der Polizei oder Ordnungskräften drohen, wenn einem das Treiben von Leuten unverständlich erscheint? Ordentlich fragen reicht auch, um eine aufklärende Antwort zu bekommen.  Als wenn man so dumm wäre, am hellichten Tage seinen Müll an solch exponierten Stellen  abzuladen  - obwohl - manche Zeitgenossen sind an Dreistigkeit nicht zu überbieten, wenn man einmal die Fundorte von Renovierungsrückständen betrachtet.

Später am Nachmittag, als alle Würstchen gegrillt und gegessen, Getränke getrunken und viele der Mithelfern bereits zu Hause waren, überbrachte der Bürgermeister Frank Hasenberg die besten Wünsche der Stadt Wetter und bedankte sich bei den noch verbliebenen Helfern persönlich für den Einsatz.


Landesjägertag 2017 Gütersloh

Armin Laschet, CDU-Parteivorsitzender und designierter NRW-Ministerpräsident, kündigte auf dem Landesjägertag am 10. Juni in Gütersloh neben einer inhaltlichen Überarbeitung des NRW-Landesjagdgesetzes auch eine neue Dialogkultur gegenüber dem gesamten ländlichen Raum an.

 

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Aufhebung der Schonzeiten für Schwarzwild

Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat per Erlass vom 4. Januar 2018 die Unteren Jagdbehörden gebeten, die Schonzeiten für alles Schwarzwild auf allen bejagbaren Flächen mit sofortiger Wirkung bis zum 31. März 2021 aufzuheben. „Die Schonzeit für Schwarzwild ist damit aus Gründen der Landeskultur i. S. von § 22 Absatz 3 BJagdG Satz 1 landesweit ganzjährig aufgehoben“, so das Ministerium.

Ausgenommen von dieser Schonzeitaufhebung sind nur Bachen mit gestreiften Frischlingen unter ca. 25 kg.

Das NRW-Landwirtschaftsministerium begründet diesen Schritt mit der aktuellen Entwicklung des ASP-Seuchengeschehens in Polen und Tschechien sowie mit sehr hohen Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, Sportanlagen sowie Grünflächen in befriedeten Bezirken.

Zugleich soll die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW kurzfristig ein Bejagungskonzept erstellen, um eine waidgerechte Jagdausübung sicherzustellen.

LJV-NRW

Jagd am Kunstbau

 

wird im ganzen Land wieder erlaubt werden –

Ministerium mahnt intensive Bejagung von Beutegreifern zum Schutz der Tierwelt an

 

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Kitzsuche

Immer wieder können Kitze gerettet werden, wenn der Bauer nur rechtzeitig dem Jagdpächter Bescheid gibt, dass eine Wiese gemäht werden soll. Dieses sollte jedoch mit genügend zeitlichem Vorlauf geschehen, sodass eine Suche mit mehreren Leuten und Hunden organisiert werden kann. Am Besten ein bis zwei Tage vorher.

Ein Vorlauf mit einer Ankündigung von drei Stunden ist da keinesfalls ausreichend, erst recht nicht, wenn der Lohnunternehmer dann bereits nach einer Stunde erscheint und mit seinem Gerät, mit ca. 9 m Schnittbreite, ohne Absprache, munter drauflos fährt, obwohl der Jäger gerade die Wiese absucht.

Besonders ärgerlich ist es dann, wenn Jagdfreund Leo im Begriff ist, ein Kitz zu bergen, im nächsten Moment dann das nur knapp 10 m entfernt liegende zweite Kitz ausgemäht wird, weil der Unternehmer keine weiteren drei Minuten Zeit hat, bis der Schwaden zuende abgesucht worden ist.

Selbstverständlich wissen auch wir Jäger um die wirtschaftlichen Erfordernisse, und gerade deshalb ist die Kommunikation zwischen Landwirt und Jäger auf partnerschaftlicher Ebene zwingend erforderlich.


Mähtod                                       Mähen von außen nach innen

Folgend die Information des

 

ENNEPE-RUHR-KREIS

Fachbereich III - Ordnung und Straßenverkehr -

Leiter Allgemeine Ordnungsangelegenheiten,

Untere Jagd- und Fischereibehörde

Hauptstr. 92

58332 Schwelm

 

zur allgemeinen Kentnisnahme

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

durch die Mahd von außen nach innen sind besonders in der Zeit von Mai bis Juli Säugetiere, wie Rehkitze und Junghasen, aber auch Bodenbrüter besonders gefährdet.

 

Ich weise daher auf nachstehende Regelung hin und bitte, die Landwirte in Ihren Revieren ggf. zu sensibilisieren.

Nach § 4 Abs. 1 Nr. 5 des Landesnaturschutzgesetzes (LNatSchG NRW) ist bei der landwirtschaftlichen Nutzung verboten, bei der Mahd auf Grünlandflächen ab 1 Hektar von außen nach innen zu mähen, davon unberührt bleibt stark hängiges Gelände.

Die Regelung hat zum Ziel, die bei der Grünlandmahd auftretenden, mahdbedingten Tierverluste wirkungsvoll zu verringern. Durch das weithin geläufige Mähen von außen nach innen ergeben sich erhebliche Verluste an Tieren. Im Verlauf des Mähvorgangs sammeln sich weniger mobile Bodenbrüter und Säugetiere nach und nach in dem immer kleiner werdenden ungemähten Bereich und fallen dort schlussendlich dem Mähwerk zum Opfer. Diese Tierverluste sind vermeidbar, indem die Flächen umgekehrt von innen nach außen oder von einer Seite aus gemäht werden und die Tiere so an die Wiesenränder gelangen und sich in ungenutzte Randstreifen flüchten können.

Da in stark hängigem Gelände (mindestens 8 %) aufgrund der mit dem Schleppereinsatz verbundenen Kippgefahr grundsätzlich nur von außen nach innen gemäht werden kann, gilt für solches Gelände das Verbot nicht.

 

Gemäß § 77 Abs. 1 Nr. 1 LNatSchG NRW handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen das Verbot in § 4 Abs. 1 Nr. 5 LNatSchG NRW verstößt.

 

Zuständige Behörde ist die Untere Naturschutzbehörde. Bitte wenden Sie sich bei entsprechenden Verstößen an Frau Klosa, Tel.: 02336/93-2632, E-Mail:  daria.klosa@en-kreis.de

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Peter Größ

 


Hilfe für das Rebhuhn

Einst Charaktervogel der offenen Kulturlandschaft und bis in die 1960er Jahre bedeutende Federwildart, wird das Rebhuhn (Perdix perdix) immer seltener und seine Verbreitung immer lückiger. Der landesweite Besatz wird noch auf etwa 5.000 bis 7.000 Paare geschätzt. Daher ist das Rebhuhn in der Roten Liste von NRW als stark gefährdet eingestuft


Nachrichten der Kreisjägerschaft Ennepe Ruhr e.V.


Obleute Brauchtum und Öffentlichkeitsarbeit

Neuer Obmann für jagdliches Brauchtum in der Kreisjägerschaft Ennepe-Ruhr e.V. ist nun Herr Christian A. Heisler [zur Infoseite].

Für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Herr Harald Wiegand [zur Infoseite] zuständig.


Zur KJS-EN

bitte Wappen anklicken